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Alternative Energien werden immer wichtiger – bitte auf das Bild klicken. (Bild: ddp)
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Mit hochkarätigen Expertenrunden, interdisziplinärem Austausch und Vorträgen mit innovativen Ansätzen ist am Donnerstag die acqua alta, Internationaler Kongress mit Fachmesse für Klimafolgen und Hochwasserschutz, in Hamburg zu Ende gegangen. Drei Tage lang erörterten rund 70 Referenten aus zwölf Ländern die aktuelle Situation, präsentierten Forschungsergebnisse und diskutierten mögliche Anpassungsstrategien an den Klimawandel. Rund 800 Teilnehmer und Besucher (Vorveranstaltung 2006: 504) informierten sich vom 10. bis 12. November im CCH – Congress Center Hamburg über die neuesten Entwicklungen und Projekte. Auch die Produkte und Dienstleistungen von 56 Ausstellern stießen auf großes Interesse. Rund 20 Prozent der Fachbesucher kamen aus dem Ausland.
„Die acqua alta hat sich als hochkarätiges Forum etabliert, auf dem Vertreter von Politik, Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft die vielfältigen Forschungsergebnisse und die praktischen Erfahrungen mit Klimafolgen und Hochwasserschutz diskutierten“, so Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress. „Wir sind mit dem Verlauf sehr zufrieden.“ Ministerialdirektor Robert Scholl vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung moderierte mehrere Foren und hob das hohe fachliche Niveau hervor: „Mit seinem attraktiven Programm und dem breiten Themenspektrum hat der Kongress im europäischen Vergleich eine Solitärstellung.“ Ähnlich positiv äußerte sich Ministerialdirektor Dr. Helge Wendenburg, Abteilungsleiter Wasserwirtschaft im Bundesumweltministerium: „Das Kongressprogramm der acqua alta liest sich wie eine Blaupause des im Zuge der nationalen Anpassungsstrategie an den Klimawandel bis 2011 zu entwickelnden Aktionsplanes.“
Um städtebauliche Anpassungs-Visionen ging es im Forum „Architektur und Wasser“ mit Spitzen-Architekten wie Hadi Teherani und Koen Olthuis. Der Niederländer Olthuis ist führend auf dem Gebiet schwimmender Gebäude: „Mit Floating Architecture können wir hochwertigen Lebensraum auf dem Wasser gewinnen. Das bietet Städten in der ganzen Welt die Möglichkeit, auf die klimatischen Veränderungen flexibel zu reagieren. Eine Veranstaltung wie die acqua alta ist wichtig, weil ihre Teilnehmer und Besucher diese Ideen als Botschafter in die Welt hinaustragen.“
Führende Wissenschaftler berichteten auf dem Kongress über aktuelle Forschungsstände, Projekte und Entwicklungen. Einhellig betonten sie die große Bedeutung der acqua alta als Kommunikationsplattform. Dr. Armin Haas vom Potsdam Institut für Klimaforschung (PIK): „Wir müssen lernen, mit der Unsicherheit bezüglich der Risiken und auch Chancen der Wasserwirtschaft umzugehen. Darum ist es gut, dass die acqua alta Themen wie das Risikomanagement in den Fokus rückte. Sie führte Experten mit unterschiedlichen Hintergründen
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